Ratgeber · Imagefilm
Was kostet ein Imagefilm?
Ein klassischer Imagefilm beginnt bei mir bei 3.900 € netto. Ein Employer-Brand-Imagefilm startet bei 4.800 € netto, eine Kampagne aus Film, Reels und Fotos bei 7.900 € netto. Entscheidend sind die Drehtage, der Umfang und die vereinbarten Schnittfassungen. Hier sehen Sie, was enthalten ist und wie ein konkretes Projekt kalkuliert wird.
Alle Beträge sind Ab-Preise zzgl. 19 % USt. Die Preise und Pakete und der Imagefilm für Ihr Unternehmen helfen bei der weiteren Planung.
Die Zahlen
Imagefilm Preise: die Pakete im Überblick
| Paket | Ab-Preis netto | Das steckt drin |
|---|---|---|
| Klassischer Imagefilm | 3.900 € | Ihr Unternehmen in 2–3 Minuten, für Website, Vertrieb und Messen |
| Employer-Brand-Imagefilm | 4.800 € | Der große Film über Sie als Arbeitgeber |
| Employer-Brand-Kampagne | 7.900 € | Film, Reels-Serie und Fotomaterial in einem Konzept |
Alle Ab-Preise verstehen sich zzgl. 19 % USt. Ein Beispiel aus einem umgesetzten Projekt: Konzeption, ein voller Drehtag mit Interviews und Aufnahmen aus dem Arbeitsalltag, Drohnenbilder, ein fertiger Film von zweieinhalb Minuten und eine gesammelte Feedbackrunde: rund 4.600 €.
In jedem Preis eingerechnet: Equipment, Bearbeitung und die Anfahrt im Raum Rhein-Neckar. Musiklizenzen aus hochwertigen, lizenzfreien Libraries sind enthalten. Kinokameras und professionelles Licht gehören zur Produktion.
Imagefilm, Imagevideo oder Unternehmensfilm: Für den Preis zählt der Produktionsaufwand, nicht die Bezeichnung.
Kosten und Laufzeit
Imagefilm Kosten pro Minute: warum diese Rechnung selten trägt
Viele Anfragen beginnen mit einer Laufzeit: zwei Minuten, drei Minuten, was kostet das? Die Frage ist verständlich, führt aber in die Irre. Ein Imagefilm kostet nicht pro Minute, er kostet pro Drehtag und pro Schnittaufwand. Ob am Ende 90 Sekunden oder drei Minuten übrig bleiben, ändert am Drehtag fast nichts: dieselben Interviews, dieselben Wege durch den Betrieb, dieselbe Technik.
Konkret heißt das: Ein Film von 90 Sekunden aus einem Drehtag liegt in derselben Größenordnung wie ein Film von drei Minuten aus demselben Drehtag, also ab 3.900 € netto. Teurer wird es erst, wenn die gewünschte Länge einen zweiten Drehtag verlangt, etwa weil ein zweiter Standort, eine zweite Schicht oder eine weitere Abteilung dazukommt. Der Preis folgt also dem Aufwand vor der Kamera, nicht der Zeit auf dem Zeitstrahl.
Wenn Sie für einen Angebotsvergleich trotzdem eine Zahl je Minute brauchen: Wer den Ab-Preis von 3.900 € auf einen fertigen Film von zweieinhalb Minuten umlegt, landet rechnerisch bei rund 1.560 € je Minute. Diese Zahl taugt zum Vergleichen, nicht zum Planen. Planen Sie über Drehtage, und lassen Sie die Länge das Ergebnis der Geschichte sein, nicht deren Vorgabe.
Wo das Budget hingeht
Vom Konzept zum fertigen Film, und was dabei Geld kostet
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Schritt 1
Konzeption & Planung
Ziel, Zielgruppe, Drehplan: Hier entscheidet sich, ob der Drehtag sitzt. An der Planung zu sparen rächt sich später doppelt, vor Ort und im Schnitt.
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Schritt 2
Der Drehtag
Meistens reicht ein voller Drehtag, wenn der Plan steht. Hier lässt sich am ehesten sparen: lieber ein gut vorbereiteter Tag als zwei improvisierte.
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Schritt 3
Die Postproduktion
Schnitt, Farbkorrektur, Ton, Musik: Hier entsteht der Feinschliff. Der falsche Ort zum Sparen. Genau hier trennt sich solide von beliebig.
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Schritt 4
Die Feedbackrunde
Eine gesammelte Korrekturschleife ist im Preis enthalten. Feedback, das über Wochen tröpfelt, wird dagegen zum stillen Preistreiber.
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Schritt 5
Die Übergabe
Der fertige Film, bereit für Website, Vertrieb und Messen, mit geklärten Verwendungsrechten und Musiklizenzen.
Die ehrliche Antwort
Die zwei größten Preistreiber sind nicht die Kameras
Nach vielen Produktionen kann ich sagen: Über den Endpreis entscheiden vor allem zwei Dinge: Nachdrehs und Feedbackschleifen.
Preistreiber 1: fehlende Vorbereitung. Wenn während des Projekts immer wieder neue Wünsche dazukommen, nachgedreht werden muss und am Drehtag das Chaos ausbricht, weil sich niemand an den Plan hält, dauert es vor Ort länger, und in der Postproduktion gleich noch einmal, weil das Material aufwendiger sortiert werden muss. Deshalb steckt bei mir so viel Arbeit in der Planung, bevor die erste Kamera läuft.
Preistreiber 2: tröpfelndes Feedback. Eine Rückmeldung diese Woche, die nächste in zwei Wochen, dazwischen Pause: Jedes Mal muss das Projekt neu geöffnet, die Daten geladen, der Stand rekonstruiert werden: Vorbereitungszeit, die eigentlich nur einmal nötig wäre. Darum gilt bei mir: Eine Korrekturschleife mit gesammeltem Feedback ist im Preis enthalten und wird komplett eingearbeitet. Ab der zweiten Schleife rechne ich zum regulären Tagessatz ab. Ein kompletter Umschnitt ist ein eigenes Thema. Das klingt streng, sorgt aber vor allem dafür, dass Sie schneller ein fertiges Ergebnis haben. Mein Kundenportal hilft dabei: Alle Anmerkungen werden an einem Ort gesammelt, direkt am Video kommentiert, und ich arbeite alles in einem Rutsch ein.
Und ein Kostenfaktor, den viele nicht auf dem Zettel haben: die Filmlänge. Viele Kunden wünschen sich einen längeren Film, „damit alles reinpasst“. Ich rate fast immer ab. Die klassischen Sieben-Minuten-Imagefilme von früher sind bei den heutigen Aufmerksamkeitsspannen schlicht nicht mehr relevant. Auf YouTube, TikTok und Instagram wird gnadenlos weitergescrollt. In zwei bis drei Minuten lassen sich alle wichtigen Punkte zu Unternehmen, Leistungen und Produkten kompakt und visuell ansprechend erzählen. Kürzer ist hier nicht billiger gedacht, sondern besser.
Aus der Praxis
Wo man nicht sparen sollte, ist an der Postproduktion, gerade da entsteht der Feinschliff. Sparen kann man am ehesten beim Dreh: Wir kriegen meistens an einem Drehtag schon so viel hin, dass wir am Ende gar keinen zweiten mehr brauchen.
Einordnung
Warum ich günstiger bin als eine Agentur, ohne Qualitätsverlust
Imagefilm-Angebote von Agenturen liegen oft deutlich über meinen Preisen. Der Grund ist unspektakulär: Eine Agentur bezahlt feste Mitarbeiter, jeden Monat, auch wenn gerade kein Dreh ansteht. Diese Fixkosten stecken in jedem Angebot.
Ich arbeite anders: Als selbstständiger Videograf hole ich mir für jedes Projekt genau die Experten dazu, die es braucht: sehr kompetente Videografen, Ton- und Lichttechniker aus einem Netzwerk, das über Jahre auf Festivals, an der Uni und bei Events gewachsen ist. Sie bezahlen die Profis nur dann, wenn sie tatsächlich am Set stehen. Deswegen bin ich günstiger, und beim Ergebnis fehlt nichts.
Ob für Ihr Ziel überhaupt ein Imagefilm das richtige Werkzeug ist oder eher ein Recruiting-Video, klärt der Artikel Recruiting-Video oder Imagefilm?
Sie möchten vor Ort produzieren? Referenzen und Abläufe finden Sie unter Videoproduktion in Karlsruhe und Videoproduktion in Mannheim.
Auch außerhalb der beiden großen Städte drehe ich ohne Agentur-Aufschlag: als Videograf in Bruchsal, für die Videoproduktion in Darmstadt und als Videograf in Ludwigshafen.
Was kostet ein Produktfilm?
Ein Teil der Anfragen hier sucht eigentlich einen Produktfilm, einen Film, der ein einzelnes Produkt in Szene setzt. Ehrliche Antwort: Reine Produktvideos mit Studioaufbauten biete ich nicht an. Wenn Ihr Produkt aber im echten Einsatz überzeugen soll (beim Kunden, in der Werkhalle, auf der Baustelle), ist das ein Imagefilm mit Produktfokus. Für den Produktfilm-Preis gilt dann dieselbe Logik wie oben: ab 3.900 €, abhängig von Drehtagen und Umfang.
Der Vorteil gegenüber dem klassischen Produktvideo: kein Werbespot-Look, sondern Ihr Produkt bei echter Arbeit: glaubwürdiger, und das Material lässt sich für Vertrieb und Social Media weiterverwenden.
Produktfilm Preis: woran sich die Spanne entscheidet
Der Produktfilm-Preis folgt derselben Logik wie beim Imagefilm: Er hängt an Drehtagen und Schnittaufwand, nicht am Produkt. Ein Produkt, ein Standort, ein Drehtag, daraus ein Film von zwei bis drei Minuten, das beginnt bei 3.900 € netto. Sobald mehrere Standorte, mehrere Produktvarianten oder eine Serie von Kurzfassungen für den Vertrieb dazukommen, wächst der Preis über die Zahl der Drehtage, nicht über einen Aufschlag pro Produkt.
Aus einem echten Projekt
Alfiltra
Wasseraufbereitung & Onlinehandel · Bruchsal
Problem Alfiltra in Bruchsal stand vor der Frage, die sich viele Unternehmen beim Imagefilm stellen: Was passiert nach dem ersten Dreh? Verschwindet der Film im Archiv?
Umsetzung Der Imagefilm war der Einstieg. Daraus entstanden ist ein monatliches Video-Abo, das seit März 2025 ohne Unterbrechung läuft: Produktvideos, Social-Media-Content und Dokumentationen direkt von der Installation.
Ergebnis Die längste laufende Zusammenarbeit in meinem Portfolio. Aus einer einmaligen Investition wurde eine kontinuierliche Bildsprache.
Alfiltra · Rückmeldung zum Social-Media-Paket
„Der Return on Invest ist für uns spürbar.“
Vom Preis zum Angebot
Imagefilm Angebot: was darin steht und wie Sie es bekommen
Ein Angebot für einen Imagefilm besteht bei mir aus drei Teilen: dem Ziel, das der Film erreichen soll, dem Umfang mit Drehtagen und Lieferformaten, und einem verbindlichen Preis. Keine Positionen, die später im Kleingedruckten wieder auftauchen, keine Tagessätze, die sich im Projektverlauf vervielfachen.
Der Weg dorthin ist kurz. Sie schildern Ihr Vorhaben in wenigen Sätzen, wir sprechen 30 Minuten im Kennenlerngespräch über Ziel, Zielgruppe und Termin, danach bekommen Sie das Angebot schriftlich. Wenn sich im Gespräch zeigt, dass ein anderes Format besser passt, sage ich das, auch wenn es das kleinere Projekt ist.
Im Angebot bereits enthalten sind Equipment, Bearbeitung, Anfahrt im Raum Rhein-Neckar, Musiklizenzen und eine gesammelte Korrekturschleife. Nicht enthalten, weil es von Ihrem Bedarf abhängt: zusätzliche Drehtage, professionelle Sprecher, Untertitel und weitere Schnittfassungen für Social Media.
Wenn Sie vor dem Gespräch eine Hausnummer möchten: Der klassische Imagefilm beginnt bei 3.900 € netto, alle Pakete stehen auf der Preisseite, und der Kalkulator weiter unten auf dieser Seite rechnet eine Spanne für Ihr Vorhaben aus.
Häufige Fragen
Imagefilm-Kosten: kurz beantwortet
Was kostet ein Imagefilm konkret?
Der klassische Imagefilm beginnt bei 3.900 €, der große Employer-Brand-Imagefilm bei 4.800 €. Das sind echte Untergrenzen, keine Lockangebote. Der verbindliche Endpreis hängt von Umfang, Drehtagen und Anfahrt ab und steht nach einem kostenlosen Kennenlerngespräch fest.
Wie viele Drehtage brauchen wir?
Meistens genügt ein voller, gut geplanter Drehtag. Das ist zugleich der wirksamste Sparhebel: lieber ein durchdachter Tag als zwei improvisierte.
Sind Korrekturen im Preis enthalten?
Ja, eine Korrekturschleife mit gesammeltem Feedback ist enthalten und wird vollständig eingearbeitet. Ab der zweiten Schleife rechne ich nach regulärem Tagessatz ab; das hält das Projekt für beide Seiten schnell und planbar.
Kommen noch Kosten für Musik dazu?
Nein. Musiklizenzen sind immer im Preis enthalten. Ich arbeite mit hochwertigen lizenzfreien Musik-Libraries.
Imagevideo, Imagefilm, Unternehmensvideo: Was ist der Unterschied?
Gemeint ist fast immer dasselbe: ein professionell produzierter Film über Ihr Unternehmen. „Imagevideo" und „Unternehmensvideo" sind gebräuchliche Synonyme für den Imagefilm. Auch bei den Kosten gibt es keinen Unterschied. Die Preise auf dieser Seite gelten unabhängig davon, wie Sie das Format nennen: klassisch ab 3.900 €, als Employer-Brand-Film ab 4.800 €.
Was kostet ein Imagevideo?
„Imagevideo" und „Imagefilm" meinen dasselbe Format. Die Preise oben gelten unverändert: ab 3.900 € für den klassischen Film, ab 4.800 € für den Employer-Brand-Film.
Was kostet ein Imagefilm mit drei Minuten Länge?
Dasselbe wie ein kürzerer Film aus demselben Drehtag, also ab 3.900 € netto. Die Laufzeit entsteht im Schnitt, der Aufwand entsteht am Drehtag. Erst wenn drei Minuten einen zweiten Drehtag verlangen, etwa für einen zweiten Standort, steigt der Preis.
Wie bekomme ich ein Angebot für einen Imagefilm?
Über eine kurze Nachricht mit Ihrem Vorhaben und ein Kennenlerngespräch von 30 Minuten. Danach kommt das Angebot schriftlich, mit Ziel, Umfang und verbindlichem Preis. Das Gespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Was kostet ein Produktfilm?
Ab 3.900 € netto, wenn ein Produkt an einem Standort in einem Drehtag gefilmt wird. Reine Studio-Produktvideos biete ich nicht an, wohl aber Produkte im echten Einsatz, in der Werkhalle, beim Kunden oder auf der Baustelle.
Gibt es einen Imagefilm unterhalb von 3.900 €?
Ja, als Mini-Imagefilm. Das ist ein kompakter Film von deutlich unter zwei Minuten, meist mit einer sprechenden Person und wenigen Szenen, wie im Beispiel weiter oben auf dieser Seite. Was er kostet, hängt vom Umfang ab und steht nach dem Kennenlerngespräch fest.
Was kostet Ihr Imagefilm?
Rechnen Sie Ihr Projekt einmal durch.
Projektart, Drehumfang und Optionen: Sie sehen sofort eine ehrliche Spanne, Equipment, Bearbeitung und Anfahrt inklusive. Verbindlich wird es im kostenlosen Kennenlerngespräch.
Alle Pakete und Preise als PDF.
Alle Pakete mit Ab-Preisen auf einen Blick, zum Mitnehmen, Weiterleiten und Vergleichen. Kein Formular, keine Anmeldung.
Bewertungen
23 Google-Rezensionen
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Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Engagement sind Standard, die Qualität durchweg erstklassig, zu fairem Preis. An alles gedacht.
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Auftrag für Werbevideos und Fotos unserer Location schnell und kompetent durchgeführt. Wir und unsere Kunden sind begeistert. Nur zu empfehlen.
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Top Beratung, richtig guter Service und super Bilder und Videos.
Herkunft: Rezensionen aus dem Google-Unternehmensprofil von Julius Schade Media, unverändert und ungefiltert übernommen. Eine eigene Echtheitsprüfung findet nicht statt; Google lässt Bewertungen nur über ein Google-Konto zu.
Konkreter Preis
Was kostet Ihr Film? Finden wir es heraus.
30 Minuten Kennenlerngespräch, kostenlos und unverbindlich. Danach haben Sie ein konkretes Imagefilm-Angebot mit verbindlichem Preis statt einer Schätzung.