Projektbericht · Imagefilm
Aikido im Atelier will jünger werden: der Portrait-Film
Aikido im Atelier, ein Verein nahe Mannheim, wollte sich jünger aufstellen und neue Mitglieder gewinnen. Das Problem kennen viele Vereine: Wer nicht zufällig jemanden kennt, der dort trainiert, bekommt nie zu sehen, wie der Sport wirklich aussieht. Aikido hat es dabei doppelt schwer — kaum jemand hat ein Bild davon im Kopf, und das, was man zu sehen bekommt, erklärt selten, warum Menschen jahrelang dabei bleiben.
Was wir gemacht haben
Ich bin zum Training gekommen — nicht mit einem fertigen Drehbuch, sondern mit Fragen. Ich habe mit den Mitgliedern gesprochen: Warum macht ihr das? Was begeistert euch daran? Aus diesen Gesprächen ist der Film entstanden: ein Portrait der Sportart, erzählt von den Menschen, die sie ausüben.
Gedreht wurde im echten Training. Keine Inszenierung, keine gestellten Szenen — der Film zeigt den Sport so, wie er wirklich ist. Genau das war der Punkt: Ein Verein gewinnt keine neuen Mitglieder mit Hochglanz, sondern damit, dass jemand beim Zuschauen denkt: Da will ich mal hin.
Ergebnis
Der Verein hat jetzt einen Film, der zeigt, was beim Training tatsächlich passiert und warum die Mitglieder dabei sind — und nutzt ihn, um seine Präsenz auszubauen.
Was daraus zu lernen ist: Man muss einen Sport nicht selbst trainieren, um ihn gut zu zeigen — man muss den Menschen zuhören, die ihn lieben.
Kurzfassung
Aikido im Atelier
Sportverein · nahe Mannheim
Problem Der Verein wollte sich jünger aufstellen und neue Mitglieder gewinnen — aber von außen sieht niemand, wie der Sport wirklich ist.
Umsetzung Gespräche mit den Mitgliedern beim Training, daraus ein Portrait-Film über die Sportart — gedreht im echten Training, ohne Inszenierung.
Ergebnis Ein Film, mit dem der Verein seine Präsenz ausbaut und den Sport so zeigt, wie er wirklich ist.
Fragen zu diesem Projekt
Was war das wichtigste Learning?
Man muss einen Sport nicht selbst trainieren, um ihn gut zu zeigen — man muss den Menschen zuhören, die ihn lieben. Die besten Sätze des Films kamen aus Gesprächen, nicht aus einem Drehbuch.
Braucht ein Vereinsfilm ein Drehbuch?
Dieser nicht. Ich bin mit Fragen zum Training gekommen statt mit einem fertigen Skript: Warum macht ihr das? Was begeistert euch daran? Aus den Antworten ist der Film entstanden — gedreht im echten Training, ohne Inszenierung.
Wie aufwändig ist so ein Portrait-Film für einen Verein?
Überschaubar: ein kompakter Drehtermin im echten Training plus Schnitt. Genau das macht das Format auch für Vereine mit kleinem Budget machbar.
Was kostet ein Imagefilm für einen Verein?
Das hängt vom Umfang ab — die Preislogik mit echten Ab-Preisen steht im Ratgeber Was kostet ein Imagefilm? Im Kennenlerngespräch klären wir, was für Ihren Verein sinnvoll ist — und was nicht.
Verein oder Organisation?
Sie wollen zeigen, was Sie eigentlich tun?
30 Minuten Kennenlerngespräch, kostenlos — wir schauen gemeinsam, ob ein Film das richtige Werkzeug ist.