Chef: Wir schalten einfach eine Anzeige auf Instagram.
Mitarbeiterin: Mit welchem Budget? Und mit welchem Video?
Gute Fragen. Der Reihe nach.
Employer-Branding-Kampagne: Aufbau und Werbebudget.
Die kurze Antwort: Eine Kampagne verbindet gutes Material mit der passenden Ausspielung und einem einfachen nächsten Schritt. Produktion und Werbebudget gehören dabei getrennt.
Schritt 1: das Ziel in einem Satz. Bekanntheit als Arbeitgeber – oder Bewerbungen für eine konkrete Stelle? Schritt 2: Drei Motive genügen für den Einstieg. Eine Mitarbeiterstimme, ein Einblick in den Arbeitsplatz, eine klare Erklärung der Aufgabe. Schritt 3: das Format. Reels und Stories im Hochformat, mit Untertiteln. Die Hauptaussage muss auch ohne Ton erkennbar sein.
Und das Geld? Ein belastbares Angebot trennt vier Positionen: Produktion, Einrichtung, Mediabudget und Betreuung.
Fürs Mediabudget drei Beispiele für einen Test über 30 Tage: 300, 600 oder 900 Euro. Also 10, 20 oder 30 Euro pro Tag.
Ein Rechenbeispiel: 600 Euro Mediakosten, 20 Bewerbungen. Das sind 30 Euro pro Bewerbung. Passen fünf davon fachlich, sind es 120 Euro pro qualifizierter Bewerbung.
Aber: Verdoppeltes Budget garantiert keine doppelte Zahl geeigneter Bewerbungen. Entscheidend ist der Weg danach: Zielseite, Formular, schnelle Rückmeldung.
Wie eine Kampagne für Ihren Betrieb aussehen kann, klärt ein kostenloses Erstgespräch. Den ganzen Ratgeber gibt es auf juliusschade.de.