Chef: Unsere Anlage erklärt sich nicht von selbst.
Mitarbeiter: Und das Datenblatt versteht kein Mensch.
Im Film wird es verständlich.
Erklärungsbedürftige Produkte. Endlich sichtbar.
Die kurze Antwort: Technische Produkte sind selten selbsterklärend. Eine Maschine, ein Bauteil, eine Anlage: Im Datenblatt bleibt das abstrakt. Im Film wird daraus etwas, das Kunden und künftige Mitarbeiter wirklich verstehen.
Ein Erklärvideo zeigt das Produkt in Aktion: wie es aufgebaut ist, wie es funktioniert und welches Problem es löst. Was im Gespräch lange Erklärungen kostet, ist im Video in 2 Minuten begriffen.
Und es lässt sich wiederverwenden: im Vertrieb, auf Messen, auf der Website.
In der Fertigung ist Video heute auch das stärkste Recruiting-Werkzeug. Weil es zeigt, wie der Arbeitsplatz wirklich aussieht: echte Produktion statt Hochglanz-Klischee.
Gedreht wird mit Rücksicht: Sicherheitsregeln und Schutzausrüstung gehören dazu. Jeder Drehort wird vorab abgestimmt, der Betrieb läuft weiter.
Und was nicht ins Bild soll, kommt nicht ins Bild. Vor dem Dreh wird festgelegt, welche Maschinen, Verfahren oder Dokumente tabu sind. Auf Wunsch mit Geheimhaltungsvereinbarung.
Der Ablauf: Kennenlerngespräch. Konzept und Angebot. Drehtag in der Fertigung. Postproduktion, bei Bedarf mit Grafiken. Und die Übergabe: fertige Formate für Messe, Vertrieb und Web.
Die Preise: der klassische Imagefilm ab 3.900 Euro. Recruiting-Reels ab 2.500. Der Employer-Brand-Imagefilm ab 4.800.
Erst die Technik verstehen, dann über Bilder sprechen: im kostenlosen Erstgespräch. Mehr dazu auf juliusschade.de.