Chef: Nächste Woche kommt der Videograf!
Mitarbeiterin: Und was müssen wir da alles vorbereiten?!
Weniger, als Sie denken.
Recruiting-Video: So läuft der Dreh ab.
Die kurze Antwort: Kennenlernen, Strategie, Konzept, Drehplan. Und dann ein Drehtag, der entspannter wird, als die meisten erwarten.
Der Ablauf – in 6 Phasen. Phase 1: das Kennenlerngespräch. 30 Minuten, kostenlos. Was ist Ihr Ziel – und wen wollen Sie erreichen? Phase 2: Vertrag und Formales. Auch die Einverständniserklärungen für Ihr Team stellt der Videograf. Phase 3: Strategie und Konzept. Der Leitsatz: nicht für das Unternehmen drehen, sondern für die Zielgruppe. Phase 4: Drehplanung. Was, wann, wo – dazu ein Vorbereitungsbogen und eine Checkliste. Phase 5: der Drehtag. Licht und Drohne sind dabei, Genehmigungen sind vorab geklärt. Mit bewusst eingeplanter Pause, um mit Ihren Leuten ins Gespräch zu kommen. Phase 6: Bearbeitung und Übergabe. Meistens 1 bis 2 Wochen. Im Kundenportal sichten Sie das Material und geben gesammelt Feedback.
Was Betriebe unterschätzen: Ein Drehtag kostet Energie. Legen Sie sich an diesem Tag keine weiteren Termine in den Kalender – und denken Sie an die Verpflegung.
Mitarbeiterin: Und was müssen wir nun vorbereiten?
Aufräumen, keine sensiblen Dokumente auf den Tischen, saubere Alltagskleidung. Auswendig lernen muss niemand etwas.
Julius Schade sagt: „Wir wollen nicht drehen für euch – wir wollen drehen für die Zielgruppe.“
Für die meisten Projekte reicht ein voller, gut geplanter Drehtag. Den ganzen Ratgeber und die Checkliste gibt es auf juliusschade.de.