Chef: Das Video ist online. Jetzt kommen die Bewerbungen von allein!
Mitarbeiterin: Und wenn nicht?
Dann stimmt die Erwartung nicht.
Was ein Recruiting-Video nicht kann.
Die kurze Antwort: Ein Video verkauft nicht, und es holt Ihnen keine Bewerber. Es sorgt dafür, dass die Richtigen kommen.
Erstens: Es filtert – es füllt nicht den Briefkasten. Wer sich ohnehin für Sie interessiert, schaut das Video und sortiert sich selbst: Passe ich in dieses Team – oder nicht? Der Briefkasten wird dadurch nicht voller – aber besser. Das Video ist der Filter, nicht der Magnet.
Wer mehr Bewerbungen braucht, lässt das Video arbeiten: mit einer Kampagne, die es bewirbt und Besucher auf die Jobseite leitet.
Zweitens: Es rettet keine schlechte Vorbereitung. Zu wenig: Niemand weiß Bescheid, nichts ist aufgeräumt. Zu viel ist der unterschätzte Killer: Alle haben ihren Text auswendig gelernt, alle sind nervös – und nichts ist mehr authentisch. Die goldene Mitte: ein ehrliches Gespräch vorab, eine aufgeräumte Umgebung – und Vertrauen in den Ablauf.
Drittens: Es wirkt nicht ohne echte Menschen. Will die ganze Firma nicht vor die Kamera, ist vom Video abzuraten. KI-Bilder oder Gebäudeaufnahmen bringen nichts.
Und viertens: Es wirkt nicht in der Schublade. Ohne Veröffentlichung und ohne Plan verpufft der beste Film.
Julius Schade sagt: „Ein Video verkauft nicht. Ein Video holt euch keine Bewerber. Das Video sorgt nur dafür, dass ihr die Richtigen zu euch holt.“
Ob ein Recruiting-Video zu Ihnen passt, klärt ein kostenloses Gespräch: 30 Minuten, unverbindlich. Den ganzen Ratgeber gibt es auf juliusschade.de.