Chef: Zwei Minuten Imagefilm – was kostet das?
Mitarbeiterin: Und drei Minuten? Entsprechend mehr?
So rechnet sich ein Film nicht.
Was kostet ein Imagefilm?
Die kurze Antwort: Ein klassischer Imagefilm beginnt bei 3.900 Euro netto. Der Employer-Brand-Imagefilm bei 4.800, die Kampagne aus Film, Reels und Fotos bei 7.900. Immer eingerechnet: Equipment, Bearbeitung, Musiklizenzen – und die Anfahrt im Raum Rhein-Neckar.
Der häufigste Denkfehler: Ein Imagefilm kostet nicht pro Minute. Er kostet pro Drehtag und pro Schnittaufwand. 90 Sekunden oder 3 Minuten aus demselben Drehtag: gleiche Größenordnung. Teurer wird es erst, wenn ein zweiter Drehtag nötig ist.
Was den Preis wirklich treibt: Erstens fehlende Vorbereitung. Neue Wünsche, Nachdrehs, Chaos am Drehtag. Zweitens Feedback, das tröpfelt. Eine gesammelte Korrekturschleife ist im Preis enthalten.
Und die Länge? Die 7-Minuten-Imagefilme von früher sind heute nicht mehr relevant. In 2 bis 3 Minuten lässt sich alles Wichtige erzählen. Kürzer ist hier nicht billiger gedacht, sondern besser.
Ein Beispiel aus einem echten Projekt: Konzeption, ein voller Drehtag mit Interviews, Drohnenbilder, ein fertiger Film von zweieinhalb Minuten und eine gesammelte Feedbackrunde: rund 4.600 Euro.
Julius Schade sagt: „Wo man nicht sparen sollte, ist an der Postproduktion, gerade da entsteht der Feinschliff. Sparen kann man am ehesten beim Dreh: Wir kriegen meistens an einem Drehtag schon so viel hin, dass wir am Ende gar keinen zweiten mehr brauchen.“
Was Ihr Film kostet, steht nach einem kostenlosen Erstgespräch verbindlich fest. Den ganzen Ratgeber und den Kostenrechner gibt es auf juliusschade.de.